BKA: Das war klar!
Das war von vornherein klar: Ziercke kann unmöglich zugeben, dass vom BKA Journalisten bespitzelt wurden.
"Ich verwahre mich nachdrücklich dagegen, das BKA bespitzele Journalisten", sagte BKA-Chef Jörg Ziercke am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden. Er räumte allerdings ein, dass es Ermittlungen gegeben habe, weil korrupte BKA-Beamte zum Teil hochsensible Dokumente an Journalisten verkauften. "Es gibt offenbar einen schwunghaften Handel mit Unterlagen", kritisierte Ziercke. Die Ermittlungen seien aber nicht auf Journalisten ausgerichtet gewesen, sondern darauf, korrupte Beamte des BKA aufzuspüren.
Quelle: Reuters
Immerhin gab Jörg Ziercke zu, dass es im BKA korrupte Beamte gibt! Denn die undichten Stellen wurden bis heute nicht aufgedeckt und die korrupten Beamten nicht zur Rechenschaft gezogen. Also kann man davon ausgehen, dass es nach wie vor einen Handel mit geheimen Unterlagen gibt.
Interessant ist auch, dass der Focus bisher zur keiner Stellungnahme bereit war. Man kann davon ausgehen, dass die Geschichte, so wie sie im Magazin "Panorama" dargestellt wurde, stimmt!


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